Geburtsdatum: 13. 11. 1989
Wohnort: Brüggen (nahe Mönchengladbach)
Schule: Berufskolleg Viersen des Kreises Viersen. Fachabitur in Informations- und Telekommunikationstechnik
Hobbies: Design, Musik, Computer/ Internet, Freunde, Motorsport
Design: In Sachen Design habe ich mich in die Richtung “Design von Stockcars” spezialisiert.
Musikrichtung: Hard Rock/ Metal
Lieblingsbands: Fear Factory, Disturbed, Apocalyptica, System Of A Down, Slayer, As I Lay Dying, Rammstein, Fear Factory, In Flames
Lieblingsgerichte: Reis, Nudeln, Kelloggs, Fast Food, Fleisch/Geflügel
Lieblingsgetränke: div. Cocktails, Volvic Wasser mit Geschmack
Familie:
Mutter: Anabela Maring
Stiefvater: Winfried Maske
Bruder: Georg Maring
Motorsport:
1998-99: Zwei weitere Jahre im „Raderberg Cup“
1997: Erstteilnahme an der Hobbymeisterschaft „Raderberg Cup“ in Niederkrüchten
1996: Erster Erwerb eines Minikarts 50ccm.
Website:
www.burkhard-maring.de
Zum Motorsport kam ich durch meine Eltern. Damals fuhren mein leiblicher Vater und mein Stiefvater auch schon Kart und da blieb es nicht aus, dass mir meine Eltern ein 50ccm Minikart schenkten. Die ersten Runden drehte ich auf unserem Speditionsgelände. Zuerst im Rechteck und danach eine Acht. Nach geraumer Zeit besuchten wir Niederkrüchten, wo unter anderem auch Heinz-Harald Frentzen und Nick Heidfeld ihre Anfänge machten. In Niederkrüchten also bekam ich zum ersten Mal die Möglichkeit das erste Mal auf einer „richtigen“ Rennstrecke zu fahren.
Der Geruch des warmen Asphalts blieb in meiner Nase. Das Gefühl auf der Rennstrecke zu sein und diesen kleinen Flitzer darüber zu steuern, blieb nicht nur, sondern wurde durch den Wunsch in den Motorsport zu gehen sogleich abgelöst. Es dauerte nicht lang und ich saß in einem 60ccm Bambinikart, mit dem ich die ersten Rennen bzw. meine erste Hobbymeisterschaft, den Radeberg Cup, bestritt.
2000 kam der Sprung in die Amateur Meisterschaft. Dort startete ich anfangs in der DMV Meisterschaft und im NRW Cup. 2001 wurde ich DMV Meister der Bambini. Den ersten größeren Erfolg verbuchte ich 2004 im nationalen Bereich. Ich gewann mein Auftaktrennen beim Graf Berghe von Trips Memorial, nach dem Umstieg in die Seniorenklasse. Mit diesem Sieg erfüllte ich meinen damaligen Teamchef, Andreas Siemens, ein riesen Traum. Seit 10 Jahren versuchte er dieses einzelne Rennen zu gewinnen und 2004 war es dann endlich soweit.
2005 gewann ich die Jörg van Ommen Super Serie, nachdem ich Anfang 2005 auf Mach1 Kart umgestiegen war. 2006 folgte der Wechsel auf meine „Heimmarke“ Birel. 2006 war mein erstes richtiges Internationales Jahr mit dem Team KSB Racing. Das Highlight in diesem Jahr war die Weltmeisterschaft in Angerville(F), bei der ich den 8. Platz belegte.
2007 kam der komplette Erfolgsdurchbruch. 1. Platz Tropheo Andrea Margutti, 1.Platz Torneo Industriale, 4. Platz Italian Open. Ich gewann 3 Rennen - davon 1 Gesamtsieg. 4. Platz in der Deutschen Kart Meisterschaft, nachdem ich 1 Rennen aussetzen musste und auf den 9 Platz zurückgefallen war.
Nun stehe ich vor meiner nächsten Aufgabe. Automobilsport, ADAC Formel Masters. Eine neue und große Herausforderung. Ich wünsche mir, dass mein motorsportlicher Werdegang weiterhin erfolgreich sein wird, und ich meine Fähigkeiten ausbauen kann. Ich bin sehr zuversichtlich und freue mich auf die Saison 2008.